Prävalenz und Persistenz isolierter Lesestörungen in den Klassenstufen 1 bis 3: Eine Gegenüberstellung verschiedener Diskrepanzen

Lea Wiehe, Katharina Weiland & Michael Wahl
Institut für Rehabilitationswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin

Die Forschung und Praxis mit Lese-Rechtschreibstörung (LRS) ist von unterschiedlichen Definitionen und deren Anwendungen geprägt (Klicpera, Schabmann, Gasteiger-Klicpera & Schmidt, 2017). In diesem Beitrag sollen zunächst verschiedene Klassifikationen vorgestellt und kritisch beleuchtet werden. Des Weiteren werden anhand einer Teilfragestellung des Projektes BLab (Blickbewegungen und ihre Bedeutung bei der Diagnose und Therapie von Lesestörungen) Prävalenz- und Persistenzraten von isolierten Lesestörungen unter Anwendung verschiedener Diskrepanzen vorgestellt, die abschließend mit ihren pädagogischen Konsequenzen beleuchtet werden sollen.

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