Dysarthria Impact Profile – D

Kathleen Schneider, Anne Kutz, Hella Kaps & Ulrike Frank
Swallowing Research Lab, Universität Potsdam

Zur Erfassung psycho-sozialer Auswirkungen einer Dysarthrie als erworbene Sprechstörung wurde 2009 das „Dysarthria Impact Profile“ (DIP) von Walshe, Peach und Miller entwickelt. Die Erfassung des negativen Einflusses der Dysarthrie auf die Lebensqualität der Betroffenen dient zur Gewährleistung einer ganzheitlichen und individuell angepassten Therapieintervention. Nach Übersetzung des DIP in das Deutsche (DIP-D, Kutz, 2018) erfolgte nun eine weiterführende Validierung des DIP-D. Dabei wurde der Fragebogen in seiner Anwendbarkeit überprüft, sowie die Selbsteinschätzung der Dysarthrie, auch im Hinblick auf das ICF-Klassifikationssystem, analysiert. Der Fokus lag dabei auf ParkinsonpatientInnen mit IPS und MSA-P.

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